Schlafstörungen

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Schlafstörungen unterteilt man grob in Einschlaf- und Durchschlafstörungen. Die feinere Unterteilung in Dyssomnie, Hyposomnie, Hypersomnie oder paradoxe Insomnie ist ein wenig komplexer und muss durch Fachärzte erfolgen.

Sie sind oftmals ein Begleitsymptom verschiedener Erkrankungen, wie z.B. Übergewicht, übermäßiger und regelmäßiger Alkoholkonsum, Hormonschwankungen, Erschöpfungssyndrome (Burnout) oder beispielsweise Schichtarbeit.

Eine große Anzahl mentaler, neurologischer und krankheitsbedingter Störungen, wie auch allgemeine Schwächezustände werden mit Schlafstörungen in Verbindung gebracht.

Mental bedingte Schlafstörungen sind bei folgenden Erkrankungen zu beobachten:
Psychosen, Angststörungen, Stimmungsschwankungen, Antriebsschwäche, Panikattacken und Alkoholmissbrauch.

Neurologische Erkrankungen, die mit Schlafstörungen in Verbindung gebracht werden, sind:
Degenerative Störungen des Nervensystems, Kopfschmerzen und Epilepsie.

Zu den degenerativen zerebralen Störungen gehören Demenz, Morbus Parkinson, Morbus Alzheimer und Chorea Huntington.

Schlafstörungen können auch das Auftreten anderer Erkrankungen während des Schlafes begünstigen, wie z.B. Asthma bronchiale, gastroösophagealer Reflux, nächtliche pectanginöse Herzbeschwerden.

Die parasitär bedingte Schlafstörung, sog. Encephalitis Lethargica, wird verursacht durch den Parasiten Protozoa Trypanosoma.

Man kann auch die Gabe von Baldrian in Betracht ziehen. Das pflanzliche Präparat ist auch eher für die langfristige Einnahme und Regulierung geeignet und weniger als spontane Hilfe beim Ein- und Durchschlafen zu sehen.

In der aus Indien stammende Dravyaguna wird Ashwagandha (zu deutsch: „Schlafbeere“) in verschiedenen Darreichungsformen zur Behandlung diverser Beschwerden eingesetzt. Die ganzheitlich ayurvedische Kräuterlehre benutzt Wurzeln, Blätter und Aschen unter anderem auch zur Beruhigung und zur Schlaftherapie.

Mehrere dieser Einzelstörungen hemmen die körpereigene Bildung von Melatonin, ein in der Epiphyse aus Serotonin gebildetes Hormon, das für die Steuerung des natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus des Menschen verantwortlich ist. Um diese Tag-Nacht-Störung zu beheben, kann man entweder Melatonin medikamentös zuführen oder die Bildung dessen unterstützen, indem man Trytophan zuführt. Dieses „natürliche Antidepressivum“ wird im Körper zu Serotonin umgewandelt und kann helfen, die Produktion von Melatonin auf ein normales Niveau zu bringen. Für die Synthese von Serotonin ist auch 5HTP (5-Hydroxytrytophan) notwendig, das z.B. natürlich in Bananen vorkommt.

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